Vierzehn - Tamara Bach

Ich habe mir das Buch bei arvelle bestellt, auf Grund einer guten Buchbesprechung. Schon allein von der Aufmachung war ich am Anfang sehr begeistert. 

Klapptext:
Der erste Schultag. Zwei Wochen vor den Sommerferien ist Beh krank geworden und konnte nicht mit den anderen in den Urlaub fahren. Als das neue Schuljahr anfängt, hat sie alle acht Wochen lang nicht gesehen. Viel ist passiert, ihre Freundinnen haben neue Leute kennengelernt und Geschichten zu erzählen. Beh dagegen war nur zu Hause. Aber eigentlich war da mehr, von dem ihre Freundinnen nichts wissen. Zu Hause liegt eine Postkarte für sie im Briefkasten, in der Stadt gibt es ein Zimmer mit blauen Wänden, da ist ein Hund, ein Mädchen mit Schwimmflügeln und lauter Orte, die Beh bis zum Abend noch fotografieren wird, weil ihnen etwas fehlt. Und als Beh am Ende des Tages ihre Zimmertür schließt, hat sie auch jemand bei ihrem vollen Namen genannt.


Kurzmeinung:
Das Cover fand ich sehr interessant. Man sieht Polaroidfotos, was dem ganze gleich eine Art Nostalgie verleiht. Es hat alles einen kleinen Grün-Stich, was ich aber irgendwie gerne mag, denn grün ist meine Lieblingsfarbe.
Das Buch handelt von einem Tag von Beh. Genauer gesagt ihr erster Schultag nach den Sommerferien. Eigentlich nicht sehr interessant, aber dennoch sehr tief. Besonders der Schreibstil von Tamara Bach hat mich verzückt. Die Schreibt im Du-Stil, also als wenn ich persönlich das alles Erlebe. Der Schreibstil war mir neu, aber bitte mehr davon. Es ist eine Erlebnisübernahme. Wörtliche Rede gibt es kaum, dafür werden die Dialoge erzählt. Es sollten doch bitte viel mehr tolle Bücher in diesem Schreibstil sein.
Tamara Bach hat mich mit ihrem Roman von nur 112 Seiten verzaubert. Ein absoluter Lesetipp für euch!
5 von 5 Punkten

Tamara Bach - Vierzehn 
Roman // Carlsen Verlag // September 2016
ISBN: 978-3551583598 // hier kaufen // 112 Seiten

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